APM

Vor gut einer Woche habe ich an der FHSG nochmals agiles Projektmanagement unterrichtet.

Zur Vorbereitung habe ich u.a. zwei neue resp. neu aufgelegte Publikationen gelesen, das nicht schlechte und kostenlose Modernes (Projekt-)Management: Scrum, Kanban, Management 3.0 & co. sowie das sehr gute Scrum mit User Stories.

Ausserdem habe ich dieses Mal die folgenden drei Anbieter von Kanban- resp. Scrum-ähnlichen Boards als Beispiele gewählt: AsanaMingle und Trello.

 

DevOps

Jährlich gibt der State of DevOps Report wertvolle Denkanstösse zur Software-Entwicklung (Dev) und zum Software-Betrieb (Ops). Und der diesjährige ist keine Ausnahme.

Obwohl ich kein Freund von in Unterhaltungslektüre verpackten Sachbüchern bin, soll The Phoenix Project nicht unerwähnt bleiben, falls jemand einen sanften Einstieg ins Thema DevOps in Form von Bettlektüre sucht. Wer es lieber konkreter mag, ist mit Sachbüchern zu Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment besser bedient.

Und auch Firmen aus einer streng regulierten Branche wie dem Finanzwesen müssen nicht aussen vor bleiben. DevOps ist durchaus vereinbar mit ihrer Welt.

Apsi

Im Herbstsemester 2015 habe ich an der Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwestschweiz Software-Sicherheit unterrichtet.

Begonnen hatten wir mit Secure Coding. Danach folgte das Thema Web-Sicherheit. Und zum Schluss schnitten wir noch das Thema Privatheit an. Drei Höhepunkte waren die Gastvorträge von Dr. Patrick Schaller, Dr. Diana von Bidder und Dr. Roman Schlegel.

Wer sich auch für die Themen interessiert, der/dem empfehle ich die folgenden drei Bücher:

 

Von Java nach Scala

Seit über 15 Jahren programmiere ich in Java, 10 davon intensiv. Obwohl Java mit der vor einem Jahr veröffentlichten Version 8 wieder grosse Fortschritte gemacht hat, mache ich nun Scala (das auch schon 10 Jahre auf dem Buckel hat) zu meiner neuen Hauptsprache. Andere Kandidaten waren C# und Go. Alle vier Sprachen haben gemeinsam, dass sie statisch und relativ stark typisiert sind, was mir äusserst wichtig ist. Scala lerne ich wie folgt:

  1. Studium von Atomic Scala: danach programmiere ich realistischerweise immernoch mit der Semantik von Java, aber immerhin in der Syntax von Scala.
  2. Studium von Functional Programming in Scala: danach programmiere ich hoffentlich funktional(er) und unterm Strich objekt-funktional.
  3. Studium von Programming Scala, um das Gelernte zu festigen und zu vertiefen.

Und sobald Programming in Scala neu aufgelegt wird, werde ich mir gerne auch Zeit für sein Studium nehmen. Praktisch nutzen werde ich Scala für die Entwicklung von Web-Diensten auf der Basis vom Play Framework.